Mittwoch, 1. Juli 2009

gepimpt

Jetzt Ihr alten Säcke. Gepimpt was soll das heißen, was soll es bedeuten ? Kommt es noch vom guten alten “pimpern” ?

Falsch, lt. Wiktionary ist pimpern: umgangssprachlich, vulgär: koitieren

Nein es geht um das Wort gepimpt somit lt. Wikipedia:

Als Verb bedeutet das englische to pimp so viel wie „aufmotzen, aufdonnern, tunen“. Insbesondere durch die erfolgreiche MTV-Fernsehshow Pimp My Ride, bei der Autos in einem protzigen Pimp-Stil umgemodelt werden

So schon wieder was gelernt.

Mittwoch, 10. Juni 2009

suboptimal

lt. Wikipedia:

Resultate, welche die Vorgaben oder Erwartungen des Optimums nicht erreichen, jedoch durchaus noch nicht als richtige Misserfolge bewertet werden sollen, werden als suboptimal (von lat. sub ‚unter‘) bezeichnet. Häufig wird der Begriff jedoch mit ironischem Unterton oder als Euphemismus gebraucht, wenn ein eigentlich katastrophales Ergebnis beschrieben werden soll.

Höfliche Form von Scheiße

Gerhard Schröder nach seinem Auftritt nach der versemmelten Wahl 2005. “Mein Auftritt war suboptimal” heißt, “Mein Auftritt war scheiße”

Dienstag, 9. Juni 2009

Wurm

Der frühe Wurm wird gevögelt
(zum Zeitpunkt dieses Eintrags 13 Google Ergebnisse. D.h. ich bin nicht der Schöpfer dieses Spruches aber auch nicht weit weg ;-)  )

schnell

Millionen von Spermien und Du willst behaupten, daß Du am schnellsten warst ?

Montag, 8. Juni 2009

später

“bitte kommen Sie um 15.00 Uhr”

“15.00 Uhr wird knapp, haben wir da noch ein bischen Luft nach hinten hinaus ?”

schön gesagt, Luft nach hinten hinaus nennt man doch sonst Furz

Freitag, 5. Juni 2009

Barack

Obama wurde vor allem in den Südstaaten gewählt, ist ja klar, der Clan wollte ein bewegliches Ziel.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Starschnitt

Natürlich kann ich meine Kollegin leiden, ich hab die Zuhause als Bravo Starschnitt in Lebensgröße. Zwei Ausgaben haben gereicht.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Gemobbt

Du wirst gemobbt, wenn Du morgens lieber nach Guantanamo als zur Arbeit fährst.

Dienstag, 2. Juni 2009

Montag, 1. Juni 2009

Ruhe

Hier ist es so laut, da wünscht man sich die Ruhe und Beschaulichkeit eines vollbesetzten Bierzelts Samstag Abends um 8.00

Sonntag, 24. Mai 2009

Rauchen

Nie wieder rauchen. Und wenn es das Pfeifen im Walde oder Selbstsuggestion ist. Ich rauche nicht (mehr).  Wobei es so ist, daß ich mich im Augenblick eher als “trockener Raucher” oder “nichtqualmenden Raucher” bezeichnen würde. Bin mir der Gefahr bewusst, nach einer weiteren Zigarette sofort wieder eine Schachtel Zigaretten zu kaufen und wie ein richtiger Süchtiger wieder die Dosis sogar noch zu steigern.

 

Hoffentlich: Nie wieder !

Samstag, 16. Mai 2009

So ein Bart

Hatte früher ein Witz den man schon zum tausendsten Mal gehört hatte. Manchmal schießt Dir ein Gedanke durch den Kopf und wenn Du dann die zwei Pointen auslösenden Worte in Google eingibst erkennst Du, dass zirka Hundertdreiundvierzigtausendzweihundertachtundneunzig Personen schon den gleichen Geistesblitz hatten. Dann muß es aber konsequent heißen: Auf weitere Blitze warten !

Mittwoch, 29. April 2009

Tokyo Tapes oder “töte Deine Idole”

Neunte Klasse, neuer Klassenlehrer ein Haßobjekt erster Güte, kommentiert die fehlenden Hausaufgaben mit dem Satz: “Da war es wohl wichtiger sich die Tokyo Tapes zu besorgen”.  Mit dem Satz konnte er sich selbstverständlich nicht bei mir anbiedern, immerhin veranlasste er mich dazu in der Bekanntschaft rumzufragen, wer wohl diese Tokyo Tapes besitzt. Beim Vetter wurde ich schnell fündig und durfte mir das Album auf eine Cassette überspielen. Diese Cassette, eine quitschgelbe AGFA C90 wurde von aussen noch mit schwarzer Lackfarbe bepinselt und wurde von Stund an ungefähr eine Million mal abgespielt. "He’s a Woman, She’s a Man"; "We’ll burn the Sky" und natürlich "Kojo No Tsuki" wurden immer und immer wieder gehört. Ein Meilenstein in meiner musikalischen Sozialisation.
Jahre später, ich glaube 1997 anläßlich des Tags der deutschen Einheit in Stuttgart gaben die Scorpions in der Villa Berg ein “Probekonzert” vor ein paar Menschen, bei dem ich dabei sein durfte, sensationell ! Dann 2 Jahre später traten die Scorpions von gefühlten einhundert Leuten in der mit schwarzen Vorhängen abgehängten Schleyerhalle auf, peinlich. Seit “Wind of Change” und seiner nach Hause ausgerichteten Schildmütze, scheint mir der liebe Herr Meine auch unter einem “Niedecken, Bono, Maffay, Engler” Syndrom zu leiden, d.h. seine Fresse in jede mit einem roten Aufnahmelicht versehene Kamera zu halten, sich zu beklagen, daß man nicht vor Zweitausend Jahren auf der Welt war und nicht ans Kreuz genagelt wurde, das Leid der Welt auf sich zu nehmen und zu jedem Thema seine Meinung kund zu tun. Neuerdings, auch sehr beliebt sieht man ihn dann auf SAT1 in irgend einer Hitparaden (Chart) Schau (Show), nur noch peinlich.

Und so muss man für sich oft erkennen, daß die Idole der Jugend über die Jahre nicht bestehen können und oftmals über die Zeit eher peinlich als verehrungswürdig werden.

Montag, 30. März 2009

Zu alt für diese Scheiße

Genau. Wenn man langsam (aber bei diesem Lebenswandel nicht sicher) auf die Fünfzig zu geht gibt es Dinge die man einfach nicht mehr macht.
Nie wieder Openair Konzerte irgend welcher Supergruppen, wenn man sich die Karten 1 Jahr vorher reservieren muß. Ich brauch das nicht mehr als Besucher Nummer 98734 auf einem schlammigen Acker zu sitzen und mich voll regnen zu lassen. Lieber rege ich mich noch 2 Jahre lang auf, daß an dem Tag das Wetter super war, die Band das beste Konzert ihrer Kariere gegeben hat und ich zu Hause gesessen bin.
Nie wieder im Schlafsack schlafen. Vor 28 Jahren lag im marsroten Golf I immer der gute blaue Salewa Daunenschlafsack bereit. Und noch immer spüre ich meinen Rücken, rieche diese Mischung aus Schweiß, Rauch und Kotze, höre das Schnarchen, Röcheln und das Geblubber derjenigen die dann doch ganz durchgemacht haben, vermisse heute noch den Kaffee am Morgen und bin genervt über die 2 Stunden am Morgen/Mittag in denen man die Wohnung des Gastgebers bzw. dessen Eltern auf Vordermann zu bringen versucht hat. Bin heute noch enttäuscht, daß die Mädels von damals nicht erkannt haben, daß da einer war der mal dringend entjungfert werden wollte. Der aber auf der anderen Seite nicht erkannt hatte das die eine oder andere Gelegenheit nicht erkannt wurde oder Opfer des klassischen TDTF (to drunk to fuck) wurde.
Nie wieder LINUX. Und wenn das Betriebssystem noch so kostenlos und unabhängig ist. Ich geb mir keine stundenlange Forensuche um Treiber für meine ach so ungewöhnliche Hardware zu suchen. Ich brauch das nicht, mit irgend einem schier unnutzbaren Editor irgendwelche config Dateien zu ändern um Bildschirmauflösungen zu ändern, DualView einzurichten oder mal kurz mit dem klassischen Linux Dreisatz (wie war das nochmal … make config und ein Slash hier kurz noch mal den 2.?.1.$ Kernel zu kompilieren). Nein es ist mir egal, daß die Mannen aus Redmond mich reglementieren und ausspähen. Ich bin es leid Update Warnungen zu studieren und noch ein halbes Jahr zu warten bis ein engagierter Freiwilliger mir einen Treiber zu schreiben. Ich kann es nicht mehr hören, daß ich mein Betriebssystem angeblich gar nicht mehr updaten brauche weil der xyz Kernel doch so stabil läuft und ich meine CDs auf meinem Canon Drucker halt unter Windows bedrucken muss (das Design kannst Du aber wunderbar mit Gimp gestalten, dann als .bmp speichern und halt in Windows importieren). Nein wenn ich dann immer noch das ach so böse Windows brauche dann aber komplett.

Sonntag, 1. März 2009

Itchy Poopzkid

Itchy who ? Poopzkid Motherfucker !

Genau Die; mit der Terrortochter beim quasi Heimspiel im LKA gewesen. Nett, 3 Man flott und wenn sie groß sind kann sich jeder eine eigene Gitarre und einen Bass leisten, dann müssen sie auch nicht nach jedem Song tauschen.

 

Samstag, 28. Februar 2009

Linux

Nie wieder LINUX. Und wenn das Betriebssystem noch so kostenlos und unabhängig ist. Ich geb mir keine stundenlange Forensuche um Treiber für meine ach so ungewöhnliche Hardware zu suchen. Ich brauch das nicht, mit irgend einem schier unnutzbaren Editor irgendwelche config Dateien zu ändern um Bildschirmauflösungen zu ändern, DualView einzurichten oder mal kurz mit dem klassischen Linux Dreisatz (wie war das nochmal … make config und ein Slash hier kurz noch mal den 2.?.1.$ Kernel zu kompilieren).  Nein es ist mir egal, daß die Mannen aus Redmond mich reglementieren und ausspähen. Ich bin es leid Update Warnungen zu studieren und noch ein halbes Jahr zu warten bis ein engagierter Freiwilliger mir einen Treiber zu schreiben. Ich kann es nicht mehr hören, daß ich mein Betriebssystem angeblich gar nicht mehr updaten brauche weil der xyz Kernel doch so stabil läuft und ich meine CDs auf meinem Canon Drucker halt unter Windows bedrucken muss (das Design kannst Du aber wunderbar mit Gimp gestalten, dann als .bmp speichern und halt in Windows importieren). Nein wenn ich dann immer noch das ach so böse Windows brauche dann aber komplett.

Sicher: Nie wieder !

Samstag, 21. Februar 2009

Madsen

Seltsam, beim Madsens sind wir immer komplett vertreten. Diesmal im Roxy in Ulm. Schöne Location, im Saal steigt hinten eine Treppe an, auf der man gut sitzen und sehen kann. Gute Sicht, Sound o.k. Fotos weniger, wir waren für den Foto zu weit weg. Sebastian M. hat seine “Blue Thunder” Pose entwickelt ;-) 

 

Freitag, 30. Januar 2009

Schnauze voll

Wieso tu ich mir das an ? Klaro Samstag Abend und der von mir schon seit gefühlten hundert Jahre gehaßte Thomas G. moderiert “die große deutsche Unterhaltungsshow” oder auch die längste Dauerwerbesendung im öffentlich rechtlichen Fernsehen. Nach kaum einer halben Stunde langweiligen Geplänkels mit – ach ist doch auch egal wem kommt dann mein persönlicher Aufreger: Tom Cruise Jahrgang 1962; Amerikaner befreit mich als Graf Stauffenberg mit Hilfe von dem dauernd plapperndem  Thomas G. (Jahrgang 1950) und dem “ich halt meine Fresse in jede Kamera” Jörg Pilawa (Jahrgang 1965) von meiner Erbschuld ein Nazi zu sein. Nein nicht “alle Deutschen” waren Nazis, es gab auch mutige ... bla bla bla bla bla bla bla… ich muß gleich kotzen

Donnerstag, 29. Januar 2009

Midlife Crisis

November 2008, ein Wintereinbruch trotzdem mit der Tochter nach München ins Zenith gefahren “Bullet for my Valentine” kommt. Vor der Halle ist's Schweine kalt. Während ich mir überlege, wie es ist, wie Robert F. Scott auf dem Rückweg vom Südpol im ewigen Eis zu sterben, stehen um mich rum schwarzhaarige, ziegenbärtige Zeckenzüchter im Muscle-Shirt und kurzen Hosen. Die im Auto vergessene Packung Ohropax bleibt dort, nachdem mir durch den Kopf schießt, wie viele Leute in Alaska sterben, nur weil sie ohne entsprechende Ausrüstung zum Pissen kurz aus dem Haus gegangen sind; das Gedränge gibt wenigstens warm. Zirka 100 gerauchte Zigaretten später entgehe ich mit der Hallenöffnung dem ewigen „haben Sie mal Feuer“ gefrage von Kindern, die bestimmt noch vor einem halben Jahr in der Kita „kannst Du mir mal die Schuhe binden“ gefragt haben. Bei meinem Anblick entfährt dem Ticketkontrolleur ein: „Daß die zum Sterben jetzt schon hierher kommen“. Es ist einfach scheiße, wenn man mit seiner Anwesenheit den Altersschnitt einer Veranstaltung um 15 Jahre hebt.
Da stehst du als 45 jähriger in der 5. Reihe, hörst dich durch 3 (in Worten D R E I) Vorgruppen, überlegst dir schon jetzt, in wie vielen Tagen das Klingeln in den Ohren wieder nach läßt, welche Frequenzbereiche und Amplituden Du in Zukunft nicht mehr hören wirst. Du bist umgeben von kiffenden, pogenden langhaarigen, schwarz gekleideten und mit ersten Tatoos versehenen Bombenlegern und Soziopathen, von denen du fast 90 Prozent gezeugt und 99 Prozent 5 Minuten nach der Geburt wieder erschlagen haben könntest. Du wünscht Dich an einen gemütlichen und behaglichen Ort wie Kundus oder Guantanamo. Du erklärst dem Kindchen neben dir, daß das von den jeweiligen Menschen am Mikrofon zum hunderttausendsten mal geschriehene Wort „Fuck“ nicht ein Füllwort ähnlich dem bei uns verwendeten „äh“ ist und sparst Dir dann aber die Bedeutung praktisch zu demonstrieren; auch in Bayern gibt es Gesetze und Staatsanwälte. Daß Dir Deine Tochter nicht erklären kann was sie da mit abgespreizten Kleinem und Zeigefinger bei sonst geballter Faust wie die anderen Tausend sybolisiert wundert Dich dann natürlich auch nicht mehr.
21.00 Uhr, pünktlich wie die Maurer ist die Hauptgruppe auf der Bühne, Du stellst fest, daß dir schon zum tausendsten mal das Wort “Geil” entfährt, es macht sich eine gewisse Dankbarkeit Dir selbst gegenüber breit. Gute Entscheidung als Alter Sack da hin zu gehen, nein Du bist nicht zu alt für diese Scheiße, Deine Alterskollegen wissen gar nicht was ihnen entgeht

Donnerstag, 1. Januar 2009

Konzerte

Früher war ich auf dem einen oder anderen Konzert. Das letzte Konzert im letzten Jahrtausend müsste Dire Straits im Oktober oder November 1993 gewesen sein. Dann war erst mal Schluss. Im zarten Alter von 13 ist meine Terrortochter dann auf die Idee gekommen, daß sie zur Bravo Supershow in Stuttgart muß.

Cheatpatrol

Warum Cheatpatrol ? Warum schon wieder Englisch ? Warum nicht den richtigen Namen verwenden ? Machtphantasien ? Was soll das bedeuten ? Fragen über Fragen.
Jeder Berufene und natürlich auch jeder nicht Berufene sagt: “geben Sie im Internet nicht zu viel von Ihnen preis. Verwenden Sie nach Möglichkeit keine realen Namen.”
Um die Jahrtausendwende war ich begeisterter Online Flieger und Kämpfer im WK2 Kriegsspiel IL2 Sturmovik. Dieses Spiel konnte man hervorragend online spielen. War die Verbindung zum nächsten Spieleserver nicht so toll erschien auf dem Bildschirm eine “Es wird gecheated” Meldung (tolles Denglish: to cheat = bescheissen).  Ich dachte, daß diese Meldung bestimmt von der “Beschiss Patrouile” kommen mußte; ein Job für mich !
Erstaunlicherweise hielten mich viele meiner mitspielenden Flieger tatsächlich für “Cheatpatrol”. Mit dem Ergebniss, daß bei jedem Spiel an dem ich teilnahm danach die Meldungen einliefen: “Schau dir mal den oder den an, der bescheisst doch”.  Interessant ist dabei noch, daß es sich nicht nur um meine deutschen Kollegen gehandelt hatte, nein die ganze Welt hat sich da immer wieder bei mir beschwert. Ich fand es lustig.
Als ich dann Mitglied einer Onlinestaffel wurde wurde aus Cheatpatrol nur noch Cheat, ein Name den ich  nach wie vor noch so toll finde, daß ich heute noch als Cheatpatrol unterwegs bin

Samstag, 6. Dezember 2008

Die Toten Hosen

2008-12-05 22-30-10_0074 Ja, es war mal wieder an der Zeit. Wir haben’s gecheckt, die Toten Hosen kommen um die Weihnachtszeit und wir haben Karten ergattert.

Zu Dritt gings los, so kurz vor Weihnachten gabs dann für Alle Tour Shirts, tja Punk goes Mainstream – egal. Gute Sitzplätze nah an der Bühne, vor uns ne Reihe Rollstuhlfahrer war alles gut zu überblicken. Schön für uns, daß die Hosen eine tolle Vorgruppe mitgebracht haben, die leider von der ganz großen Masse des Publikums nicht so anerkannt wurde. Trotzdem, wir als Madsen Fans waren natürlich begeistert.

Danach die Hosen, in der Zwischenheit auch mit großer Bühnenshow und Videowänden gleich mit Strom angefangen, wie der Terror Tochter prophezeit. Die hat den Mund nicht zu bekommen, ich glaub so viel Begeisterung und so ein textsicheres Publikum hat die noch nie erlebt. Tja auch die Alten hören gute Musik.

Wir drei hatten auf jeden Fall einen schönen Konzertabschluss für 2008

Sonntag, 9. November 2008

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Simple Plan – New Pop Festival

Ich  wusste es ja nicht, aber es war ganz interessant, Simple Plan im Daimler Werk in Rastatt. Gut organisiert, Auto auf dem Werksparkplatz abgestellt, mit Bussen in die Halle gekarrt worden.

im Hintergrund wurde irgend so ein Roboter zum mittanzen programmiert, coole Sache. Schade war, daß:

  • das Konzert leider nur 45 Minuten gedauert hat
  • der Hallenboden diamanthart war, weil er ja mit schweren Maschinen befahren wird. mir haben aber die Gelenke nach der Steherei weh getan.
  • nicht ganz Optimal war daß es an den Freßständen die volle Knoblauch Döner Dröhnung gab, ich nichts davon gegesen hatte und es um mich rum stank.

Revolverheld

Samstag, 19. April 2008

Madsen – Heidelberg

Jawohl, zu dritt nach Heidelberg gefahren, wie so oft wusste ich nicht, was da eigentlich auf mich zu kommt. Da es aber ein schöner Samstag im April war habe ich mich vormittags nochmals in unser Madsen CD’s reingehört.

Kurz und gut, eines meiner persönlichen Konzert Highlights

Madsen 139

Aber jetzt mal ganz von Vorne.

Irgend wann 2007 fuhren die Terror Tochter und der Beste Aller Väter zusammen mit einer Freundin der Tochter nach Hause. Im Radiosender unserer Wahl wurde das Neue Lied von Madsen gespielt: “Nachtbaden”.  Der Vater der sich noch erinnern konnte, daß er für die Terror Tochter schon mal eine Madsen CD gekauft hatte (die Ihm zum damaligen Zeitpunkt aber sowas von gar nicht gefallen hat) war sowas von geplättet, daß er fast komplett vor Begeisterung ausgerastet ist. Das die CD dann von uns sofort gekauft wurde ist doch klar. Als die Herren aus dem hohen Norden an einem Samstag in die Nähe (Heidelberg) kamen war die Sache für uns eigentlich klar.

 

Um die Sache noch abzurunden hatte ich noch E-Mail Kontakt zu den Madsens aufgenommen, um für die Terror Tochter noch ein geschicktes Plätzchen zu ergattern.

Donnerstag, 15. November 2007

Revolverheld

CIMG0161 Papa kann ich zu Revolverheld, auch wenn ich in den Sommerferien operiert werden ? Natürlich, das haben wir der Tochter so versprochen. Die Genesung schritt leider nicht ganz so schnell voran wie wir uns das gewünscht hätten.

wenn Ihr die Bilder betrachtet und Euch mal überlegt, von wo die eigentlich aufgenommen wurden (Ihr seht die Helden von hinten oben) liegt das daran, das die Helden sich ganz toll um meine Tochter gekümmert haben und Sie hinter der Bühne auf der Treppe zum Aufenthaltsraum sitzen durfte.

 CIMG0166 (2)

Ach, und wenn Ihr meint, Livingston ist ne ganz tolle Band, wir wissen das, denn die waren Vorgruppe und meine Tochter und Ich haben und gleich noch die CD gekauft.

Samstag, 1. April 2006

Schizo

Schizophren – ich zu zweit, was kann schöner sein

Schizophren – ich fühle mich nie allein

Schizophren – immer in bester Gesellschaft

Schizophren – vier Augen sehen mehr als zwei

Schizophren – mir ist alles zweierlei

Schizophren – zwei Bier für mich und den Mann im Ohr

(Zeltinger Band irgend wann in den 80ern)

Schizophren, fühle ich mich als Blogger. Auf der einen Seite dieser Cheatpatrol der sogar schon in der realen Welt den einen oder anderen Online Kontakt getroffen hat. Auf der anderen Seite mein normales reales Ich.

Auf der einen Seite im Schutze einer Anonymität die Fresse sperrangelweit aufreissen, auf der anderen Seite kaum in der Lage sein, simpelste Bitten auszusprechen, oder Anweisungen zu erteilen.

Auf der einen Seite tief traurig darüber sein, daß man keine Leser / Zuhörer einfach kein Publikum hat, auf der anderen Seite beinahe in den Tod hinein erschrecken, wenn dann doch mal ein Artikel kommentiert wird.

 

- SNIP -

Und Nein, ich blogge nicht schon seit Jahren. Richtig Ja ich habe das undenkbare gemacht und viele Artikel zu dem Datum eingestellt, an dem das Ereignis stattgefunden hat

So eine Art Impressum

Liebe Copyright- und Markennameninhaber, Rechtsanwälte, Betroffene und sich auf den Schlips getreten Gefühlte !

Bis jetzt wird mein Blog nur von mir selbst gelesen, sollte sich dies irgend wann einmal ändern und Sie Grund haben sich beleidigt, Copyright- oder Markenrechtlich verletzt oder sonst wie getroffen zu fühlen bitte ich sie um folgendes:

Schreiben Sie mir eine kurze E-Mail möglichst mit Angabe des entsprechenden Blogeintrags und ich nehme das Ding vom Netz. Sie brauchen nicht erst Ihren Hausjustitiar zu bemühen, keine aberwitzigen Streitwerte ansetzten oder persönlich erscheinen. Ich werde den kleinsten Anfangsverdacht einer Beleidigung oder Rechteverletzung zum Anlaß nehmen den Artikel aus meinem Blog zu nehmen. Versprochen. Wirklich.

 

Ich habe weder Zeit noch Lust und schon gar nicht Geld um mich da groß zu verstreiten.

E-Mail: wer[PUNKT]wohl[KLAMMERAFFE]gmx[PUNKT].de

Peace

Cheatpatrol

aka

Cheat

Dienstag, 29. August 2000

kein Sport

Nike kein Sport

Killer Überraschung

Killer Überraschung

 

nicht meine Idee, sondern auf irgend einer ich meine tschechischen Seite gesehen, damals als Killer Surprise. Hab’s aus dem Gedächtnis nachgezeichnet und auf ein T-Shirt gebügelt. Entstehungsjahr 2000. Und natürlich nicht political correct

Donnerstag, 9. September 1999

einfach billig

mein erstes, wirklich aller erstes selbst bedrucktes T-Shirt. Ein paar Vierecke am Computer zeichnen, beschriften, fertig.  Erstellt noch ca. Mai 1999

einfach billig